Staffel 1, Folge 11

Lucrezia wird im Kloster Zeugin der Stigmatisierung von Schwester Lucia, was ihren Wunsch, Nonne zu werden, bestärkt. Rodrigos junger spanischer Soldat Pedro Caldes soll Lucrezia umstimmen. Doch erst als Juan ihr vorwirft, am angeblichen Tod seiner Frau Maria Enriques Schuld zu sein, gibt Lucrezia ihren Wunsch auf und beginnt eine Affäre mit Pedro.

Rodrigos Vorschlag, Juan die Herrschaft über das Königreich Neapel zu übertragen, stößt auf Ablehnung. Um seine Eignung unter Beweis zu stellen, will Juan die Juden Roms zu einer Massentaufe zwingen. Rodrigo stimmt zu und bittet Juan, die Beichte abzulegen.

Juan gesteht, dass er seinen Halbbruder Pedro Luis ermorden ließ, ohne zunächst zu wissen, dass es Cesare ist, der die Beichte entgegennimmt. Cesares Hass wächst. Juan plant Cesares Ermordung, doch sein Scherge wechselt die Fronten.

Cesare trifft im Gasthaus auf seine ehemalige Geliebte Fiametta. Als Cesare erkennt, dass sein tot geglaubter Sohn lebt, bricht er auf alle Zeiten mit Alessandro.

Kardinal Carafa übergibt Rodrigo ein Dokument, welches belegt, dass Juan weder von Seiten der Politik noch von den kirchlichen Würdenträgern anerkannt wird. Rodrigo muss sich dem Wunsch beugen und persönlich die Krönung von Federigo D'Aragona in Neapel vornehmen.